Ändert sich das Reiseverhalten?

Vier Flamingos im Wasser hintereinander, die in einer Parade stehen. Ich rufe zur Blogparade auf! Wie verändert sich das Reiseverhalten?
Blogparade: Ändert sich das Reiseverhalten?

Für gewöhnlich verreisen wir in unserem Sommerurlaub mit dem Flugzeug. In den letzten Jahren sahen wir uns die Kanaren oder England an. Oder wir besuchten unsere Freunde in der Hauptstadt. Wir buchen relativ kurzfristig; meistens drei Monate vorher.

Dieses Jahr hat uns Corona, wie allen anderen, eine Strich durch die Sommerplanung gemacht. Wir fuhren mit dem Auto ins Allgäu und waren dort ein paar Tage wandern. Gebucht hatten wir einen Monat vor Abreise.

Es war anders, dieser Urlaub 2020.

Im Hotel bewegten wir uns in den öffentlichen Bereichen mit Maske. Im Zimmer und am Tisch durften wir sie abnehmen. Beim Frühstück (und auch am Abend) wurden wir ans Buffet begleitet und das Essen wurde uns geschöpft. Ich fand es schon seltsam, mich nicht selbst bedienen zu dürfen und natürlich ging alles etwas langsamer. Doch diese Entschleunigung hat auch etwas gutes, finde ich.

Die Hoteliere erzählte mir, dass sie einmal das Frühstücksbuffet für 15 Minuten schließen musste, weil sich Gäste am Buffet gestritten hatten. Die „Sofortness“ schlägt zu und die „neue“ Situation ist anscheinend für einige nicht sehr gut zu ertragen. Ausschlaggebend für die handfeste Diskussion war die Wartezeit auf den Kaffee…

Wir haben für dieses Jahr unser Reiseverhalten an die Situation angepasst. Vermutlich wird das auch einige Zeit anhalten.

Und ich frage mich – und dich – ändert sich das Reiseverhalten dauerhaft?

Am 24. Juli 2020 veröffentlichte die Unternehmensberatung McKinsey eine Studie über „Ready for check-in? Lessons from the German travel recovery“.

Diese Trends zeichnen sich laut McKinsey deutlich ab:

  1. Die Deutschen haben wieder Lust zu reisen: Das Suchvolumen ist mittlerweile um 60% höher als zu Jahresbeginn.
  2. Reisen innerhalb Deutschlands sind so beliebt wie nie: die Nachfrage ist im 36% höher als nach Auslandsreisen
  3. Last-minute-Reisen gewinnen an Bedeutung
  4. Die Lieblingsauslandsdestinationen der Deutschen bleiben die gleichen wie vor der Pandemie
  5. Die deutschen Küsten sind die Krisengewinner
  6. Der Trend geht hin zu längeren Reisen auf Kosten von Kurztrips
  7. Die Nachfrage nach Ferienhäusern und -wohnungen hat sich in der Krise verdoppelt
  8. Die Zahlungsbereitschaft vor allem für naturnahe Destinationen bleibt unverändert

Kannst du das bestätigen?

Anklang finden – „nach“ Corona

Anja Kirig schreibt in ihrem Artikel „Tourismus nach Corona: Alles auf Resonanz!“ auf www.zukunftsinstitut.de:

„[…] Nach der Krise wird die Industrie mit einem gestiegenen Sicherheits- und Vertrauensbedürfnis der Menschen zu kämpfen haben. Egal, ob Urlaub oder Geschäftsreise: Die Zukunft des Tourismus wird zur Qualitätsfrage, und die Parameter werden andere sein.“

und weiter

„Die Herausforderungen, vor denen der Tourismus steht, waren bereits im Vorfeld der Coronakrise enorm. Die Reisebranche litt unter einem Vertrauens- und Imageverlust, der mit Insolvenzen begann und durch geopolitische Unsicherheiten zusätzlich genährt wurde. Zudem hatte die Debatte über Klimafolgen und Overtourism das individuelle Reiseverhalten signifikant verändert. […] So schmerzlich die Pandemie wirtschaftlich für die Branche ist: Sie kann – und muss – auch als Anbeginn einer neuen, nachhaltigeren Ära für den Tourismus verstanden werden, global wie lokal.“

Bereits jetzt schießen neue Hygiene-Zertifikate wie Pilze aus dem Boden. Doch die Hotellerie hatte schon immer strenge Vorgaben und Hygieneregeln. Jetzt gilt es diese sichtbar zu machen und zu kommunizieren. Ob es dafür gleich ein „neues“ Zertifikat braucht?

Nachhaltigkeit war gerade 2019 ein großes Thema und auch dafür gibt es mittlerweile allerlei Zertifikate und Möglichkeiten. Ausgleichszahlungen bei Flugbuchungen, grüner Strom im Hotel, das Bienenhotel auf dem Dach oder der Verzicht auf die tägliche Zimmerreinigung.

Wie beeinflusst das alles das Reiseverhalten deiner Gäste? Und wie wirst bzw. willst du Resonanz bei deinen Gästen und Kunden erzeugen?

Corona-bedingte Anpassung oder dauerhafte Veränderung?

Welche Beobachtungen machst du als Hotelier*e in deinem Hotel? Wie ist der Buchungsvorlauf? Wie reisen deine Gäste an? Wie blickst du in die Zukunft?

Mit diesem Artikel rufe ich zum Mitmachen auf!

Schreib mir deine Einschätzung über das Reiseverhalten deiner Gäste. Ich werde einen weiteren Blogartikel, als Round-up, mit den Antworten aller Hoteliers veröffentlichen und deine Aussage darin zitieren.

Die Teilnahmebedingungen findest du unten in diesem Artikel. Falls du Fragen hast, geht es hier zum Kontaktformular.

Alternativ kannst du deine Einschätzung auch in die Kommentarspalte unter diesem Beitrag veröffentlichen.

Blogparade: Ändert sich das Reiseverhalten?

Du bist Reiseblogger oder Reisejournalist? Dann mach mit!

Ich rufe zur Blogparade auf!

Wie hat sich dein Reiseverhalten verändert? Denkst du das bleibt dauerhaft oder nur während der „Corona-Phase“? Wie verändert sich dadurch der Tourismus und vielleicht auch dein Blog, deine Website oder dein Podcast? Wirst du schon wieder zu Recherche- und Pressereisen eingeladen?

Ich freu mich auf deinen Artikel zum Thema und wenn du deinen Artikel in den Kommentaren unter diesem Beitrag teilst. Natürlich freue ich mich auch, wenn du andere Reiseblogger auf meine Blogparade aufmerksam machst. Sharing is caring und es sollten möglichst viele mitmachen.

Wie du beim Round-up und der Blogparade mitmachen kannst!

Falls du noch nicht weißt, was eine Blogparade ist:

„Eine Blogparade ist eine Aktion von Blogger für Blogger. Der Veranstalter der Blogparade gibt ein Thema vor, das er meistens ausführlich beschreibt. Alle, die nun an der Blogparade teilnehmen, schreiben auf ihren Blog einen Beitrag zu dem Thema, indem sie ihre eigene Meinung dazu äußern.“ www.blogparaden.de

Ich habe die Blogparade etwas abgewandelt und wende mich an Hoteliers, Reiseblogger und Reisejournalisten.

Für Hoteliers

  • schreib mir was du in deinem Hotel beobachtest (hier geht’s zum Kontaktformular)
  • ich zitiere dich in einem weiteren Artikel und verlinke deine Hotel-Website
  • erzähle anderen von der Blogparade und teile diesen Beitrag in deinem Netzwerk
  • nutze den Hashtag #Blogparade4Tourism
  • falls du ein eigenes Hotelblog hast, veröffentliche gerne dort einen Artikel und verlinke deinen Artikel im Kommentarfeld unter diesem Beitrag
  • setze einen Link zu diesem Artikel in deinem Beitrag
  • Einsendeschluss: 31. August 2020

Für Reiseblogger und Reisejournalisten

  • schreibe einen Artikel und teile deine Meinung
  • setze einen Link zu diesem Artikel in deinem Beitrag
  • verlinke deinen Artikel im Kommentarfeld unter diesem Beitrag
  • erzähle anderen Bloggern von der Blogparade und teile diesen Beitrag in deinem Netzwerk
  • nutze den Hashtag #Blogparade4Tourism
  • veröffentliche deinen Beitrag bis zum 31. August 2020
  • dein Artikel wird erneut in meiner Zusammenfassung verlinkt

Mitmachen lohnt sich! #Blogparade4Tourism

Ganz ehrlich: Ich hab nichts zu verschenken. Es gibt kein Gewinnspiel, es gibt kein Goodie. Ich wünsche mir, dass viele mitmachen und zeigen: Wir sind da!

In einem weiteren Artikel werde ich alle Artikel als Round-up zusammenfassen und ein Fazit ziehen. Ich bin gespannt, wie viele unterschiedliche Perspektiven wir lesen oder hören werden.

Mit dieser Blogparade rufe ich dazu auf, zu zeigen, dass wir #strongertogether sind. Die Corona-Pandemie hat gezeigt, wie viele Menschen im Tourismus auf unterschiedliche Art und Weise tätig sind. Mit der Blogparade will ich das sichtbar machen.

Nutze den Hashtag #Blogparade4Tourism!

Ich freu mich auf deine Meinung, deinen Artikel, dein Zitat und wenn du diesen Artikel teilst! Danke!

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Was denkst du über das Thema? Ich möchte mich mit dir austauschen. Deshalb kannst du unter jedem meiner Beiträge kommentieren. Lass mich wissen, was du über das Thema des Blogbeitrags denkst. Hast du eine andere Meinung oder Erfahrung damit? Schreib mir! Das würde mich sehr freuen.

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18 Kommentare

  1. Hallo Valerie,

    ohne etwas von deiner Blogparade zu wissen, habe ich vor einiger Zeit bereits einen Beitrag über unser Reiseverhalten geschrieben. Der hat mit Corona unmittelbar gar nichts zu tun, aber der auslösende Gedanke – ist das, was wir heutzutage unter Reisen verstehen und idealisieren, wirklich gut für uns? – kam mir zufällig inmitten der Corona-Krise und stieß wahrscheinlich nur deshalb auf fruchtbaren Boden. Und er stammt auch nicht von mir, sondern von Yuval Hariri (in seinem Buch „Eine kurze Geschichte der Menschheit“).

    Ich bin nicht der Meinung, dass sich hoffentlich bald alles wieder erholt und so wird wie vorher – im Gegenteil. Wir haben uns jahrzehntelang etwas vorgemacht bzw. vormachen lassen, denn unsere Liebe zum Reisen ist am Ende auch nur Konsumismus, der die Umwelt zerstört und uns selbst nicht weiterbringt.

    Ich bin gespannt auf deine Gedanken dazu!

    Viele Grüße
    Jenny

    • Hallo Jenny,

      vielen Dank fürs Aufmerksam machen. Ich habe deinen Artikel gelesen und mir auch deinen Reiseblog angesehen.

      Sicherlich sollte die Intension hinter einer Reise nicht sein, dass man dann tolle Bilder auf Instagram teilen kann. Zunächst sollte man reisen, um Erfahrungen zu gewinnen, etwas zu lernen, Menschen (oder Freunde) zu treffen und eine gute Zeit zu haben. Wenn es um Urlaub geht.

      Natürlich haben Instagram & Co. und die unendlichen Möglichkeiten Erlebtes ins Netz zu stellen, einen Anteil daran, dass viele nur Reisen, um den Feed aufzupimpen. „Mein Haus, mein Auto, meine Yacht“ gibt es allerdings schon ewig, die Statussymbole haben sich einfach verschoben bzw. wurden mit Reiseerlebnissen ergänzt.

      Reisen pauschal als unnötig oder angelernt zu verurteilen und alles in Frage zu stellen, finde ich schwierig. Letztendlich ist dein Reiseblog aus der Liebe zu Neuseeland entstanden und mit dir gewachsen.

      Auf ein paar Punkte in deinem Artikel möchte ich jedoch näher eingehen, weil ich sie nicht stehen lassen kann.

      „Reisen ist eine Mode unseres Zeitalters.

      Nichts an der Reiselust ist irgendwie natürlich oder logisch. Ein Schimpanse würde nicht im Traum daran denken, einen Erholungsurlaub auf dem Territorium der Nachbar-Horde zu machen, oder eine Entdeckungstour nach Europa.“

      Der Vergleich hinkt. Zunächst unterscheiden sich Menschen und Menschenaffen in der Chromosomenanzahl. Ein Affe hat 48, ein Mensch 46. Menschen verfügen über dreimal so viel Gehirnvolumen wie ein Affe und sind sozial intelligent. Ein Affe ist ein Tier und hat keinen Verstand. Affen handeln nicht logisch, sondern intuitiv. Sie bewegen sich zur Nahrungsaufnahme und Fortpflanzung und leben und schlafen auf Bäumen.

      „Die Pharaos im Alten Ägypten gaben Vermögen für den Bau von repräsentablen Grabmälern aus und quälten dafür tausende Sklaven zu Tode.“

      Wallfahrten waren die ersten „echten“ Reisen in der Antike, z.B. zu den von dir genannten Bauten und Tempeln von Gottheiten. Die Griechen unterschieden schon zwischen Arbeit und Freizeit und die Sklaven bzw. die Unterschicht verbrachten damals 60 Tage bei den olympischen Spielen. In der Römerzeit wurde zu Fuß gereist und die Herbergen lagen „verkehrsgünstig“ und auf die Bedürfnisse der Reisenden abgestimmt.

      Du siehst also, Reisen liegt in unserer DNA und ist keine neumodische Erscheinung.

      „Wenn wir heutzutage viel Geld für Reisen ausgeben, tun wir das nicht aus innerem Antrieb heraus.

      Wir reisen, weil wir an einen romantischen Mythos glauben.

      Die Reise-Romantik sagt uns, wir müssten so viel erleben wie möglich, um das meiste aus unserem Potenzial zu machen. Wir sollen uns öffnen für alle möglichen Eindrücke und Emotionen; wir sollen verschiedene Landesküchen probieren und unterschiedliche Musikstile wertschätzen.“

      Selbstverständlich sollten wir unseren Horizont erweitern und neue Kulturen kennenlernen. Und dazu eignet sich das Reisen ganz besonders. Denn wir Menschen lernen am besten, wenn wir etwas umsetzen und dabei Freude und Sinnhaftigkeit empfinden. Ich habe Englisch in England gelernt und nicht zuhause am Schreibtisch oder vorm Fernseher.

      „Lasst euch nicht täuschen: Die Tourismus-Industrie verkauft weder Flugtickets noch Hotelzimmer. Sie verkauft Erlebnisse.

      Paris ist keine Stadt, Neuseeland kein Land.

      Beide sind Erlebnisse, die wir konsumieren, um unseren Horizont zu erweitern, unser Potenzial zu entfalten und – glücklicher zu werden.“*

      Natürlich! Und du schreibst selbst, dass du mit deinem Reiseblog, deine Leser zum Reisen motivieren willst. Was ist falsch daran? Und du verlinkst auch in deinem Artikel auf das Erlebnis „Whale-Watching“. Im Artikel forderst du auf, dieses Erlebnis auf jeden Fall auf die Bucket List zu setzen.

      „Eines der wundervollsten Erlebnisse, die man meiner bescheidenen Meinung nach auf dieser Erde haben kann, ist es, einen Wal aus nächster Nähe zu sehen.

      Und hier kommt das Problem: Unglaublich viele Menschen haben bereits das Glück gehabt, einen Wal aus nächster Nähe zu beobachten. Und zwar nicht zufällig, sondern ganz gezielt.

      -> Wer es nachmachen will: Auf nach Kaikoura zum Whale Watching mit über 90 % Sichtungswahrscheinlichkeit!“

      Meine Blogparade entstand aus der Idee, die Reisebranche mit ihren zahlreichen Akteuren sichtbar zu machen. Ich wollte unterschiedliche Meinungen hören und die kannst du in meiner Zusammenfassung nachlesen: „Round-up zur #Blogparade4Tourism über das Reiseverhalten mit Corona und die Zukunft der Tourismusbranche“.

      Darin wird deutlich wie vielseitig die Reisebranche ist. Denn Reisen hat nicht ausschliesslich mit Urlaub zu tun. Ohne eine passende Statistik zur Hand zu haben schätze ich Urlaubsreisen als geringeren Anteil im gesamten Reiseverhalten ein. Denn Hotels und Destinationen leben nicht nur von Urlaubsgästen, sondern vor allem von Geschäftsreisen und Veranstaltungen.

      Für Urlaub und Freizeit werden die Menschen immer Geld haben und es irgendwie möglich machen. Bei Geschäftsreisen sieht das aufgrund dessen, was Unternemen aus der Corona-Pandemie gelernt haben, leider anders aus. Und auch die Kultur- und Kunstbranche leidet unter dem zurückhaltenden Reiseverhalten. Wirtschaftlich ist das, schon jetzt, ein Totalschaden. Viele Existenzen hängen an der Reisebranche und wie viele, das hat Corona sehr deutlich gezeigt.

      Wenn du für dich entschieden hast, das Reisen eigentlich unnötig ist, ist das völlig in Ordnung. Das kann dir auch leicht fallen, denn du hast schon einiges gesehen. Das Reisen pauschal zu verteufeln, finde ich keinen feinen Zug. Die Welt ist nicht schwarz oder weiß, sondern hat sehr viele Grautöne. Auch während einer Pandemie.

      Grüße
      Valerie

    • Hallo Ellen,

      vielen Dank für deinen Artikel. Ich denke auch, dass uns diese Entschleunigung gut tut und wir dadurch „geerdet“ werden. Ich bin optimistisch und wünsche mir, dass Reisen und alles was dazu gehört, „nach“ Corona wieder mehr geschätzt wird.

      Grüße
      Valerie

    • Hallo Ingo,

      cool dass du mitgemacht hast! Und „besser spät, als nie“ 😉 (auch so ne Floskel 🙄…).
      Wir hatten es ja neulich schon vom Gärtnern und es ist doch super, dass du die „eingesparte“ Reisezeit für deinen Balkongarten nutzen konntest. Das plane ich für nächstes Jahr fest ein. Ich denke ich fange mit Tomaten, Zucchini und Kräutern an.

      Grüße
      Valerie

    • Liebe Daniela,

      vielen Dank, dass du mitgemacht hast und uns deine Gedanken „Ändert sich das Reiseverhalten?“ mitteilst. Wie viele Menschen und Projekte, gerade in Ländern wie Afrika, vom Tourismus abhängig sind, wird in deinem Artikel sehr deutlich. Hoffen wir, dass sich Tourismus und Hotellerie einigermaßen schnell erholen und wir mit dem „neuen Normal“ zurecht kommen.

      Grüße
      Valerie

    • Liebe Monika,

      vielen Dank für deine Einblicke und den kurzen Exkurs über die Geschäftsreisen. Ich stimme deiner Prognose vollkommen zu. Denn wie sagte einst Helmut Schmidt: „Charakter zeigt sich in der Krise“. Der aktuelle Umgang der Hoteliers mit der Krise wird sie stärken und Gästen die Sicherheit vermitteln, die sie sich in Zukunft auf Reisen wünschen und an die sie sich erinnern.

      Ich freue mich sehr, dass du mitgemacht hast!

      Grüße
      Valerie

    • Liebe Kerstin,

      vielen Dank für deinen Beitrag zur Blogparade. Ich freu mich, dass du dabei bist!
      Ich denke auch, dass wir das Reisen wieder mehr schätzen werden. Das es wieder etwas besonderes wird und wir uns unsere Reiseziele bewusster aussuchen werden. Ich freue mich auf jeden Fall auf deinen Reisebericht über Panama im nächsten Jahr!

      Grüße
      Valerie

    • Hallo Katrin,

      es freut mich sehr, dass du mitgemacht hast. Dein Artikel ist klasse!
      Ich beobachte in der Hotellerie zwei Dinge: die privat- und inhabergeführten Hotels haben es schwer und kämpfen. Die großen Ketten melden zwar hohe Umsatz- und Gewinnverluste, gleichzeitig expandieren sie. Das passt nicht so recht zusammen. Ich hoffe und wünsche mir, dass die individuellen Hotels nicht aussterben. Es wäre sehr schade, wenn wir „nach“ Corona nur noch standardisierte Bettenburgen hätten.

      Grüße
      Valerie

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