Digitalisierung
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Wie digital ist dein Unternehmen? Finde es heraus! [Whitepaper]

Wie digital ist dein Unternehmen?

Alle sprechen von Digitalisierung!

Die Hotellerie darf sie nicht verschlafen. Auf gar keinen Fall!

In der MICE-Branche tauchen neue Möglichkeiten für den Check-In der Teilnehmer auf. Dabei geht es um etwas sehr intimes und einzigartiges.

Einlasskontrolle & Self Check-In mit Face Recognition

Das Gesicht!

Erstmals wird der VDVO  auf der ITB die Einlasskontrolle mit Face Recognition durchführen.

Ja, richtig gelesen.

Was würde ich dafür geben, das live und in Farbe zu sehen. Hach… Na beim nächsten Mal 🙂

Thomas Barsch schreibt in seinem Artikel „Das menschliche Gesicht als digitale Visitenkarte

„Besonders für Hotels lohnt sich die Technologie. Zimmer- und Hausschlüssel werden unnötig, der Check-In erfolgt ohne Personaleinsatz und die Hoteliers erfahren dennoch bei jeder Service-Leistung, wie zufrieden der Kunde ist. Beim Betreten des Hotels wird der Gast mit Namen begrüßt und fühlt sich willkommen. Das ist keine Utopie, sondern technisch schon lange möglich.“

Online Recruiting

„Wir konnten monatlich zwischen 50 und 100 Bewerber für einen Job generieren, für den es zuvor eigentlich keine Bewerber gab…“

Das Tool Personalkampagne ist wahnsinnig erfolgreich, wie mir Katrin berichtete die ein erstes Feedback von Herrn Beuschel bekommen hat.

Du kannst den Artikel über „Personalkampagne“ hier nochmal nachlesen.

Wie digital bist du hier aufgestellt?

Sprachassistenten ersetzen Buchungsportale

In ihrem Artikel „Die neue Bequemlichkeit“ schreibt Anke Pedersen im CheckIn Magazin für Hotel Distribution von HRS:

“Die gute Nachricht ist: Dank Digitalisierung wird der Reisende von morgen tatsächlich kaum mehr etwas selbst suchen, vergleichen, checken, buchen, bezahlen oder abrechnen müssen. Dafür sorgen sowohl sogenannte »integrierte Systeme«, die eine Reiserichtlinie ebenso automatisch berücksichtigen wie individuelle Vorlieben, das Wetter und sicherheitsrelevante Kriterien am Zielort; als auch digitalisierte Services wie etwa das Mobile Payment vor Ort. Neu sein werden lediglich die Ansprechpartner: nicht mehr das Vorzimmer steht dann zur Problemlösung bereit, sondern Siri, Alexa oder Echo.”

Martin Biermann sagt, Vice President Product Development bei der HRS Group:

“In fünf Jahren werden wir keine klassischen Suchportale mehr haben.”

Mit der Recommendation Engine wird es möglich sein lediglich durch die Eingabe von Ort, Datum und Zimmerzahl Vorschläge für passende Hotels zu erhalten.

Selbst eigenständige Buchungen aus dem Kalender sollen möglich sein.

Ich hab das mit der Reisesuche und meiner Alexa mal getestet. Das Ergebnis kannst du hier hören.

Die genannten Ergebnisse in der Alexa App siehst du hier.

Sprachassistent hilft bei der Reisesuche

Screenshot Alexa App Skill Reisesuche

Leider kann ich die aufgelisteten Hotels nicht anklicken. Das wäre viel bequemer. So muss ich jetzt ins Internet und nach den Hotels suchen.

Ein Link zur Direktbuchung wäre hilfreich. Doch wie Alexa schon sagt: bald werden die Hotels dort buchbar sein. Ich bin gespannt.

Und wie lernt die Sprachassistentin jetzt dazu?

Über die App. Ich kann als Nutzer angeben, ob sie alles richtig verstanden hat und so dabei helfen, das System zu weiter zu entwickeln.

Der Sprachassistent lernt über die App dazu

Screenshot: Sprachassistent lernt über App dazu, indem der Nutzer gefragt wird und antwortet.

Und Witz hat die gute übrigens auch. Nur über Karneval sollte man keine Witze machen 😉

Wie könnten Hotels den Sprachassistent nutzen?

In meine Podcast-Episoden zwei und drei spreche ich jeweils mit Anbietern von mobilen Bestellsystemen.

Könnten die nicht in die Skills von Alexa, Siri und Co. eingebunden werden?

Das Hotel das das Bestellsystem nutzt stellt in jedes Zimmer einen „Dot“ und der Gast kann über das „Skill Bestellsystem“ den Room Service bestellen.

Hat darüber schon mal jemand nachgedacht oder ist es vielleicht schon möglich?

Basics, Basics, Basics

Doch was rede ich von Ideen und Zukunftsvisionen, wenn oftmals noch nicht mal die Basis stimmt.

Das geht im Hotel los mit Dienstplänen ausgedruckt auf Papier, anstatt über ein Kommunikationstool per App oder Desktop-Anwendung.
Es endet beim dynamischen Preissystem per Excel statt mit einer Software…

In der Eventbranche habe ich mir sagen lassen, ist das nicht anders. Da werden Anmeldungen noch per Fax eingereicht. Das setzt voraus, dass der Anmeldebogen analog verfügbar ist.

Oftmals ist es das naheliegendste: die eigene Website. Statisch und unübersichtlich kommt sie daher.

Wie digital ist dein Unternehmen?

Hast du dich das schon mal gefragt?

In unserem Whitepaper haben wir einige Fragen aufgelistet, die dir helfen sollen, herauszufinden wo du digital nachrüsten musst.

Wir?

Ja, meine Gastautorin Katrin Taepke und ich, haben in den letzten Wochen dieses Whitepaper erarbeitet.

Katrin schreibt für mich seit August 2017 und hat in der Zwischenzeit ihr eigenes Blog veröffentlicht. Auf micestens-digital geht sie der Digitalisierung in der Eventbranche auf den Grund.

Für uns war es das naheliegendste, gemeinsam ein Whitepaper zu veröffentlichen, denn Sharing is Caring! 😉

Das Whitepaper zur Digitalisierung

Und hier ist es also. Auflage 1.

Whitepaper Digitalisierung – Für Hotels, Locations, Eventplaner und MICE-Agenturen.

Oder für alle die aus dem analogen Dornröschenschlaf erwachen wollen. 😉

Whitepaper Digitalisierung

 

Bis Montag 12. März 2018 um 12 Uhr steht dir das Whitepaper noch kostenfrei zur Verfügung.

Danach kannst du es für 9,95 EUR erwerben.

Mehr Infos zum Digitalisierungscheck 2018 findest du hier!

Und wenn dir der Artikel gefallen hat und viele andere zum Bespiel deine Kollegen und Freunde, auch von unserem Digitalisierungs-Check profitieren sollen, dann like, teile und zwitschere es weiter.

Denn: Sharing is Caring! 😉

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Wie digital ist dein Unternehmen?

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