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7 Tipps für deinen erfolgreichen Newsletter

Jeden Monat versende ich einen Newsletter. Am Anfang waren die Öffnungszahlen und Klickraten gigantisch. Seit ein bis zwei Monaten nimmt das etwas ab. Das hat einerseits mit der steigenden Anzahl an Abonnenten zu tun und auf der anderen Seite sicherlich mit

  • dem Aufbau
  • den Bildern
  • der Länge

Ich habe einige Newsletter von Hotels abonniert. Viele öffne ich gar nicht, weil ich wieder mal mit einem Angebot „sparen Sie 50%“, „sparen Sie 20%“, „buchen Sie hier, buchen Sie dort“ geködert werden soll und diese Betreffzeilen mich einfach langweilen.

Ausserdem suche ich nicht jeden Monat nach Angeboten oder buche jeden Monat meinen Urlaub. Das passiert meistens 1 – 2 Mal im Jahr. Das war’s.

In der Zwischenzeit möchte ich nicht mit Sonderangeboten zugemüllt werden. Ich möchte auf dem Laufenden bleiben, neues erfahren, unterhalten werden.

Und du möchtest dein Hotel immer wieder in positive Erinnerung rufen. Das schaffst du nicht mit dem hundertsten Sonderangebot sondern mit einem guten Aufbau, ansprechenden Bildern und interessanten Inhalten.

In diesem Video spreche ich mit Anne Rösener von Client Mind über den optimalen Newsletter. Was macht Newsletter erfolgreich? Und wie muss ein Newsletter sein, damit er konvertiert? Wir geben dir 7 Tipps für deinen erfolgreichen Newsletter im Hotel!

Du kannst dir das Video ansehen oder falls du lieber liest, kommt hier der Artikel für dich. Viel Spass!

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Anne Rösener, Gründerin von Client Mind

Anne Rösener, Gründerin von Client Mind

Bist du im Relevant Set deiner Abonnenten?

VW: Wir sind ja beim letzten Mal wieder auf eine neue Idee gekommen und deshalb sprechen wir heute über Newsletter-Marketing. Was braucht ein erfolgreicher Newsletter?

AR: Die Frage die sich jeder am Anfang stellen muss:
Warum mache ich eigentlich einen Newsletter?
Ein Newsletter kostet Zeit und Geld und macht viel Arbeit. Es gibt unterschiedliche Gründe für einen Newsletter:

  • im Gespräch bleiben
  • inspirieren
  • verkaufen

Gerade auch wenn es zur Buchung kommt, willst du im Relevant Set deines Besuchers sein.

Exkurs: Relevant Set
Das Relevant Set hat sich zu einem wichtigen und etablierten Begriff im Marketing entwickelt und bezeichnet die Auswahl von Produkten oder Marken, die sich im Bewusstsein des Verbrauchers festgesetzt haben, und nach denen er bei seinem Einkauf/Konsum gezielt sucht. (Quelle: Wikipedia)

Denn wenn der Gast lange nichts von dir gehört hat und einen Newsletter von einem grossen Anbieter bekommt, dann ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass er dort bucht, statt bei dir direkt.

AR: Ein weiterer Punkt, den ich für sehr wichtig halte und deshalb bringe ich ihn auch am Anfang.
Die zentrale Frage: Welche Ziele verfolgst du mit deinem Newsletter?
Ich habe einige Kunden aus dem Tourismus die einen Newsletter haben und ich frage gerne nach den Klickraten und Öffnungsraten.

Wie viel Prozent der Abonennten öffnen den Newsletter?

Das wissen sie teilweise nicht. Doch wenn du dir schon die Mühe und Arbeit machst einen Newsletter aufzubauen dann solltest du schon deine Kennzahlen kennen. Gerade um deine Erfolge zu sehen und zu wissen, wie viel Umsatz darüber kommt.

VW: Es heisst ja immer, das Geld liegt in der Liste.

AR: Das Geld liegt in der Liste, ja. Ich bin vor ein paar Monaten über Daten gestolpert. Dabei ging es um Durchschnittsöffnungsraten und Durschnittsklickraten, die auch nach Branchen aufgeteilt waren.

Newsletter2Go hat diese Studie erstellt und die haben im Jahr über 630 Millionen Aussendungen. Das heisst, Newsletter die über dieses Tool versendet werden, haben die analysiert.

In der Rubrik Reise und Transport lag die durschnittliche Öffnungsrate bei 23,4 %. Das heisst bei einer Öffnungsrate von 25% hast du einen guten Newsletter.

Die durchschnittliche Klickrate liegt bei 5,26%. Das heisst, diejenigen die geöffnet haben und einen Link angeklickt haben, wurde hier gemessen. Ab einer Klickrate von 6% hast du also eine sehr gute Quote.

Es ist ausserdem so, dass Newsletter aus der Hotellerie bessere Quoten haben, als aus anderen Branchen.

AR: Dein Newsletter sollte unbedingt responsive sein. Das heisst, er muss sich mobilen Endgeräten anpassen können.

Warum?

Dafür musst du nur mal dein eigenes Nutzungsverhalten anschauen: Wann siehst du das erste Mal auf einen Newsletter? In ganzen vielen Fällen immer mobil.

Wenn du dort keinen ordentlichen Eindruck hinterlässt, kannst du niemand dazu bringen, vielleicht abends nochmal in den Newsletter zu klicken. Das sieht sich niemand mehr im Detail an.

AR: Wir haben uns einige Newsletter angesehen und du hast es vorhin schon erwähnt, das Geld liegt in der Liste. Man kann also nie genug Abonnenten haben. Wenn du nur eine kleine Liste hast, ist es die Arbeit und Mühe die du da reinsteckst nicht wert. Dann bringt auch ein Newsletter nichts.

Deshalb ist das erste schon mal, dass du dir ansiehst, wie du mit deiner Newsletteranmeldung umgehst.

Newsletter Anmeldung Hotellerie

AR: Bei diesem Beispiel sehen wir uns die Anmeldeseite an. Dabei sticht mir ins Auge „Bitte alle Pflichtfelder“ ausfüllen. Und der Besucher sieht nicht was kommt. Das wird erst sichtbar wenn er scrollt. Die Aufforderung „alle Pflichtfelder ausfüllen“ klingt sehr hart.
Im ersten Moment dachte ich, um Gottes Willen jetzt muss ich erst ganz, ganz viel ausfüllen.
Und dann ist es auch fett geschrieben. Das darüber ist nicht fett und deshalb ist mein Blick sofort dieses „Bitte alle Pflichtfelder ausfüllen“ gewandert.

Newsletter Anmeldung Hotellerie

AR: Wenn du den Besucher deiner Website dazu bringen möchtest, deinen Newsletter zu abonnieren, musst du ihm sagen:

  • was er bekommt
  • wie oft bekommt er was
  • Vermerk, dass er jederzeit abbestellen kann
  • um Vertrauen aufzubauen, solltest du auf den Datenschutz hinweisen

Du musst den Nutzen oder Mehrwert deines Newsletters in den Vordergrund stellen. Ohne Verpflichtungen.

Beim Beispiel oben, muss der User gar nicht viel ausfüllen. Da es aber nicht im sichtbaren Bereich ist, kann der User das nicht sehen und scrollt vielleicht gar nicht weiter.

Nutze nur positive Formulierungen

AR: Ein weiterer Punkt sind die Navigationstitel.

VW: Zur Erklärung: Das ist der Titel des Newsletters in der Browser-Ansicht. Das was oben im Reiter oder Tab steht.

AR: Beim Ersten steht in der Browser-Version „Newsletteranmeldung und der Name des Hotels“ und beim zweiten steht „Immer up to date mit dem Newsletter vom 5 Sterne Hotel“. Das zweite wirkt viel positiver.

Allerdings ist bei dieser Anmeldung zum Newsletter direkt der Button „hier abmelden“. Das ist natürlich kontraproduktiv, wenn du gerade Abonnenten gewinnen willst.
Natürlich solltest du darauf hinweisen, dass der User sich jederzeit wieder abmelden kann, aber nicht bei der Anmeldung mit einem grossen Button. Das wirkt negativ.

7 Tipps für erfolgreiche Newsletter

Mit der DSGVO ist ein Hotel sehr gut umgegangen. Sie haben in ihren Newsletter die Schlagworte Nachhaltigkeit, Glaubwürdigkeit und Vertrauen genannt und wandeln das Thema DSGVO und die nochmalige Bestätigung der Daten in etwas positives. Das ist sehr elegant und menschlich gelöst und machen damit gute Werbung für das Hotel.

Best Practice: Mehr Abwechslung im Newsletter für dein Hotel

AR: Das Beispiel vom Newsletter von Grüne Erde hatten wir ja schon letztes Mal und deshalb sind wir auch darauf gekommen, nochmal ein Video zum Thema Newsletter zu machen.
Bei der Willkommens-Email von Grüne Erde wird einiges ganz richtig gemacht.
Die gehen sehr emotional, sehr inspirierend und wertorientiert mit ihrem Thema um und zeigen in der ersten E-mail nochmal auf, welchen Nutzen der User hat und das es richtig war, dass er abonniert hat.

Das ist ein ganz wichtiger Punkt.

Wir alle bekommen viel zu viele Newsletter und aufgrund der DSGVO haben einige auch ihr Postfach aufgeräumt. Du wirst vielleicht auch gemerkt haben, dass deine Liste geschrumpft ist und brauchst neue Abonnenten.

Und gerade in diesem Zusammenhang solltest du dir genau überlegen, wie du deinen Newsletter aufbaust. Dabei kommt es auch auf die Länge an.
Du hast bestimmt viele Sachen, bei denen du denkst, die sind wichtig. Die willst du auch an deine Abonnenten mitteilen.

Nutzen und Mehrwert sind mehr wert

Allerdings solltest du dich in den Nutzer und Leser reinversetzen und überlegen:
Wie viel will der überhaupt lesen? Oder wie viele Nachrichten kann er aufnehmen?

VW: Die Nachrichten sollten deinem Abonnent immer einen Nutzen und Mehrwert bieten.

AR: Und wenn ich mir unterschiedliche Newsletter anschaue, in denen 10, 11, 12 oder noch mehr Themen kommen, dann frage ich mich, ob es nicht sinnvoller ist das aufzuteilen.
Du solltest dich fragen: Was möchte ich rüberbringen? Was will ich dem Leser sagen? Welches sind meine wichtigsten Themen?
Dazu zählt auch Personalisierung der Newsletter. Dann kannst du sagen: an diese Kunde bringe ich diese Themen, an die anderen bringe ich diese usw.

Wenn du dich entscheidest, dass du immer fünf Themen bespielst, dann kannst du dir dein Template auch so einrichten. Das heisst du hast immer den gleichen Aufbau. Das heisst, du solltest das Auge deines Leser springen lassen. In einem Abschnitt ist das Bild links und der Text rechts und im nächsten andersherum.

Und im Beispiel Grüne Erde ist es so, dass ich das Bild sehe und rechts den Text und dann schon das nächste Bild aber noch keinen Text. So erweckst du die Neugier deiner Leser und sie scrollen runter. Das wäre eine Möglichkeit.

Das funktioniert dann auch beim Smartphone.

Untersuchungen haben gezeigt, dass bei immer gleichen Struktur – also Bild immer links, Text immer rechts – sind die Abbruchraten höher.

Ein anderes Beispiel, nicht aus der Hotellerie, aber gut zum über den Tellerrand kucken: mymüsli. Das ist ein Müsli-Konfigurator.
Die haben oben über die gesamte Breite ein Bild, dann ein Text. Und immer einen Call to Action Button (CTA).

Newsletter Marketing im Hotel: Füge Call To Action Buttons ein!

Dann haben sie drei Bilder nebeneinander, Text und Call to Action Button. Es ist immer die gleiche Struktur, aber der Aufbau verändert sich. Die Anzahl der Bilder unterscheidet sich, es gibt grosse Abwechslung.

Newsletter Marketing im Hotel: Sorge für Abwechslung im Newsletter

AR: Diese Call to Action Buttons sind natürlich auswertbar und deshalb so wertvoll. Damit kannst du nachvollziehen bei welchen Themen deine Leser klicken, also reagieren. Und wie auch schon bei der Website – Optimierung dürfen wir uns nicht dem Glauben hingeben, dass alles gelesen wird. Deine Leser überfliegen den Newsletter, deshalb machen lange Texte keinen Sinn.

  • kurze Texte
  • wichtiges hervorheben, fett oder kursiv, grössere Schrift
  • gleichmässiges Schriftbild, 1 maximal 2 unterschiedliche Schriftarten
  • Bilder, Bilder, Bilder
  • Call To Action (CTA) Buttons

In der Kürze liegt die Würze

VW: Ich denke gerade an meinen eigenen Newsletter. Da hab ich auf jeden Fall Verbesserungspotenzial! Meine Newsletter (LINK zur Anmeldung) sind z.B. recht lange. Ich denke mir, naja der kommt einmal im Monat, da muss ich jetzt schon Content reinhauen.

AR: Ich hab mit einem Kunden am Newsletter gearbeitet. Die Produktmanager haben sich sehr viel Mühe gegeben, die Produkte zu beschreiben. Das Problem ist, wenn ein Newsletter zu lang ist: das Ende wird nicht gelesen.
Beschränke dich auf das Wesentliche! Das ist ein ganz wichtiger Punkt.

In der Kürze liegt die Würze: Lange Newsletter werden nicht gelesen

AR: Auch wenn man es nicht gut erkennen oder lesen kann, siehst du doch einen deutlichen Unterschied. Der Newsletter rechts zeigt eine grosse Themenvielfalt. Doch leider ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass niemand so weit nach unten scrollt. Weder am Desktop und schon gar nicht am Smartphone.

„In der Kürze liegt die Würze & Weniger ist mehr!“

Wichtig und oftmals unterschätzt: die richtigen Bilder

AR: Viele Hotels machen den Fehler, dass sie immer Bilder von der Hotelaussenansicht verwenden oder von einem gedeckten Tisch oder einem Bett im Hotelzimmer. Das haben deine Abonennten und Websitebesucher schon tausendmal gesehen.

Wenn das Gäste sehen, die schon da waren, dann sagen die „Ah ja, das ist das Hotel xy“. Einen Newsletter macht man aber gerade auch um neue Gäste zu gewinnen. Bilder auf denen Menschen abgebildet sind, sprechen viel mehr an.
Im sichtbaren Bereich solltest du immer mit guten Bildern und wenig Text arbeiten.

Mach deinen Newsletter responsive und arbeite mit Bildern. Gerade im Hotel hast du die Möglichkeiten.

AR: Das Thema Bild wird generell unterschätzt, denke ich. Ich habe lange gebraucht, bis ich erkannt habe, dass das ein Hase ist.

VW: Und ich dachte mir, was ist das denn für ein komisches Bild und hab den gar nicht gelesen…

AR: Das heisst, wenn man sich beim Öffnen eines Newsletters schon Gedanken machen muss, was das Bild bedeutet, dann kann das zu einem kleinen Problem werden. Lieber klare Bilder mit wenig Elementen nehmen, die eine Bildsprache erfüllen und ansprechen.
Zudem fällt auf dass unterschiedliche Schrifttypen verwendet werden und im Newsletter keine Struktur oder Orientierung für den Leser gegeben wird.
Das ist aber das was der Leser in den ersten Sekunden sucht. Wie bei der Website auch.
Und in diesem Beispiel ist es sehr schwierig das zu finden und Interesse aufzubauen.

Verwende eine klare Bildsprache im Newsletter

Ich empfehle:

  • weniger Elemente
  • klareres Bild
  • 1 Botschaft

Und wieder gilt: auf das Wesentliche beschränken und das richtig gut machen.
Was gut ist sind die Action Buttons:

  • Buchen
  • Anfragen
  • Telefonnummer

Verwende eine Schriftart und sende nur eine Botschaft. Weniger ist mehr im Newsletter Marketing

Du könntest zum Test, den Entwurf des Newsletters einem Mitarbeiter vorlegen, der nicht viel mit dem Newsletter zu tun hat.
Kurz hinlegen, kurz durchlesen lassen und dann fragen, was ist hängen geblieben.

AR: Im oberen Bereich immer mit Bildern arbeiten. Zum Beispiel mit Mitarbeitern oder Gästen. Danach eine kurze Einleitung und vielleicht auch hier nochmal ein Bild der Verfasserin des Newsletters. Damit hast du sofort eine persönliche Ansprache.

VW: Wir hatten ja beim letzten Mal auch davon gesprochen, dass Hoteliers sich mehr sichtbar machen sollten. Auf der Website, aber auch im Newsletter ist das sinnvoll, weil es doch emotionaler ist und die Marken- und Kundenbindung stärkt.

AR: Ja. Dazu gehört sich zu überlegen, wie du dich darstellen willst. Letzten Endes ist es das wovon die Hotellerie lebt. Die Mitarbeiter bringen den Spirit ins Hotel. Wenn du es schaffst die Persönlichkeit reinzubringen, dann ist das grossartig und sehr wichtig.

VW: Gerade auch als Alleinstellungsmerkmal.

AR: Worüber du dir auch Gedanken machen musst und das ist sehr wichtig: Was schreibst du in die Betreffzeile? Was ist dein Thema?

Wenn das immer nur “neue Angebote” sind, dann wird das schnell langweilig.
Der Newsletter von My Müsli ist natürlich sehr stark verkaufsorientiert, aber sie sind erfinderisch.

“Nur für kurze Zeit: Dein Sommermüsli”
“Happy World Women’s Day”

Das kam im März zum Weltfrauentag, wo die das Thema sofort aufgenommen haben. Also aktuelle Ereignisse, Veranstaltungen usw. sind immer ein guter Aufhänger. Und damit kommt Abwechslung in deinen Newsletter.

Die optimale Betreffzeile für deinen Newsletter

AR: Hier noch ein Vergleich der zeigt, wie wichtig der Einstieg ist.
Der linke Newsletter hat kein Bild im sichtbaren Bereich und nur Text und rechts My Müsli mit dem Betreff “Wir haben eine Geschenk” für dich. Das kannst du natürlich nicht jedes Mal machen, aber ab und zu und dann hast du das Interesse deiner Abonnenten, die weiterscrollen werden.

AR: Wir sollten versuchen von guten Beispielen zu lernen.

Ideen für Inhalte

AR: Ich kann diesem Hotel ein grosses Lob aussprechen. 1147 m Hochgenuss
Der Absender ist nicht nur Hotel die Halde, sondern der lautet “Die Halde – 1147 m Hochgenuss”. Das wirkt sehr positiv. Als Empfänger bekomme ich eine positive Inspiration und die Wahrscheinlichkeit dass ich weiterscrolle ist extrem gut.

Best Practice Newsletter Die Halde

AR: Zusammenfassend, was ich empfehlen würde:

  • Thema Anmeldungen
  • Responsive sollte gegeben sein
  • Betreffzeile
  • Einstieg meines Newsletters auf dem Smartphone anschauen
  • viel Persönlichkeit mit Bilder oder Erfahrungsgeschichten
  • kurz und knackig

Mitarbeiter Fortbildung, Vorstellung neue Azubis, Spannende Themen die nicht immer

VW: Ich habe viele Newsletter abonniert von Hotels. Meistens werde ich dann kurz vor Ostern bombadiert mit Angeboten oder Winter, Herbst, Frühlings- und Sommerangeboten, also immer in diesem Intervall. Ich vermisse die Stories. Denn Hotels haben so viel zu erzählen und können ihre Abonnenten wirklich unterhalten. Natürlich ist der Newsletter ein Verkaufsinstrument, aber doch nicht in diesem Volumen.

AR: Du solltest dir Gedanken darüber machen, aktuelle Ereignisse aufzugreifen. Der Weltfrauentag, ein Geburtstag oder Themen über Mitarbeiter. Warum wurde der Küchenchef Koch? Welche Aufgaben hat ein Convention Sales Manager im Hotel. Abwechslung ist wichtig.

VW: Oder auch Rezepte.

AR: Thematische und gestalterische Abwechslung sind wichtig. Der Newsletter sollte Gäste ans Hotel binden und neue Kunden gewinnen.
Je mehr du von deiner Persönlichkeit rüberbringst, umso mehr bleibt beim Leser hängen. Da können wir auch von uns selbst ausgehen. Und wie du auch schon sagst, es gibt genug Geschichten. Du solltest dir eine Sammlung anlegen und das ein oder andere Thema immer mal wieder aufgreifen.

Kurz und knackig. Denn die ersten Leser werden vom Smartphone aus darauf zugreifen. Da sind lange Texte nichts und die Arbeit kannst du dir sparen.

VW: Vielen Dank für das Gespräch

Fazit

Die 7 Tipps für einen erfolgreichen Newsletter nochmal zusammengefasst.

  1. Eine übersichtliche Anmeldung, die dem Leser sagt, was er bekommt, wie oft und die Sicherheit und Vertrauen durch einen Link zur Datenschutzerklärung aufbaut.
  2. Positive Formulierungen, auch für die Navigationstitel in der Brower-Version
  3. Eine gute Struktur und ein guter Aufbau des Newsletter mit einer abwechslungsreichen Gestaltung
  4. Persönlichkeit! Stelle dich und deine Mitarbeiter mit Bildern vor.
  5. Call to Action Buttons
  6. Ansprechende Bilder, die zum Thema und zum Haus passen und individuell sind.
  7. Eine gute und ansprechende Betreffzeile die die Neugier deiner Leser weckt und sie dazu animiert, den Newsletter zu öffnen.

Ich werde versuchen alle diese Punkte umzusetzen und vor allem nehme ich mir „In der Kürze liegt die Würze“ zu Herzen. 😉

Unser Geschenk für dich!

Lies weiter! 🙂

Der Podcast und der Artikel „So wird deine Hotel-Website zur Buchungsmaschine und macht Besucher zu Buchern!“ ist so beliebt bei meinen Lesern, dass Anne und ich uns etwas überlegt haben.

Das ist unser Geschenk für dich:

Wir möchten dir anbieten, dir kostenfrei Tipps  zur Optimierung deiner Website zu geben. Damit dein Hotel mehr Direktbuchungen über deine Seite erhält, dann ist das hier das richtige für dich!

Du kannst dich von heute bis zum 30. Juni 2018 bewerben! Drei Websites werden ausgesucht und die Gewinner werden per Email benachrichtigt.

Hier kommen die Teilnahmebedingungen:

  • Du kontaktierst mich über das Kontaktformular oder meine E-Mail-Adresse und schreibst mir, dass du mitmachen willst beim kostenlosen Website-Check.
  • Du willigst ein, dass wir, falls Du ausgewählt wirst, deine Website für eine Blogsession analysieren, und dieses über meine Website im YouTube Video veröffentlicht wird.
  • Deinen Namen werden wir nicht nennen.
  • Du bestätigst uns, dass du berechtigt bist uns die Website mitzuteilen und schreibst mir über deine Geschäftsadresse
  • Du bist über 18 Jahre alt 😉
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Bist du dabei? Dann schreib mir gerne! Wir freuen uns!

Für weitere Tipps abonniere meinen Newsletter. Der erscheint einmal im Monat.

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