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Rezension: Niemands Töchter von Judith Hoersch

Vier Frauen, vier Jahrzehnte, ein Familiengeheimnis: In ihrem Debütroman „Niemands Töchter“ (Piper, 2026) erzählt Judith Hoersch von Marie, Gabriele, Alma und Isabell. Die Geschichte springt zwischen Zeiten und Perspektiven. Lange bleibt offen, wie die vier zusammenhängen, und der Roman schlägt am Ende einen überraschenden Haken. Es geht darum, wie Mütter und Töchter einander prägen und wie das Schweigen in Familien über Generationen weiterwirkt.

Judith Hoersch wurde 1981 in Köln geboren. Ihre erste Liebesgeschichte schrieb sie mit elf Jahren, heimlich. Bekannt ist sie als Schauspielerin, vor allem als Hebamme Lena Lorenz in der gleichnamigen ZDF-Serie. Ihr Motto lautet „I write what I can’t act, I act what I can’t write“. Das Hörbuch zu „Niemands Töchter“ hat sie selbst eingelesen. Inzwischen schreibt sie schon an ihrem zweiten Roman.

Die Rezension erschien zuerst in meiner Sendung „Die Büchersammlerin“. Dort findest du auch das Interview: Herkunft, Identität, Mutterschaft: „Niemands Töchter“ von Judith Hoersch.

Rezensionsexemplar: Piper Verlag hat mir dieses Buch kostenlos für meine journalistische Recherche zur Verfügung gestellt.

Infos zum Buch

Niemands Töchter von Judith Hoersch

Verlag: Piper Verlag
Seitenanzahl: 208 Seiten
ISBN: 978-3-492-07369-1
Erscheinungstag: 30.01.2026

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