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Achstam geht die Welt zugrunde von Kathrin Fischer (Foto: Valerie Wagner)

Die Grenzen der Selbstwirksamkeit: „Achtsam geht die Welt zugrunde“ von Kathrin Fischer

Der 12. September gilt als internationaler Tag der Achtsamkeit, obwohl er kein offizieller Feiertag ist. 2011 rief ihn der amerikanische Non-Profit-Verlag „Wisdom Publications“ ins Leben, ein führender Anbieter für buddhistische Lehren und Achtsamkeit. Weltweit begehen Menschen diesen Tag mit Meditationskreisen, Workshops und Social-Media-Posts über das Innehalten. Klingt nach einem guten Anlass für eine Wohlfühlfolge.

Ist es aber nicht.

Denn mein heutiger Gast, Kathrin Fischer, sieht das kritisch. In ihrem Buch „Achtsam geht die Welt zugrunde – Wie die Ideologie der Achtsamkeit gesellschaftlichen Wandel blockiert“ behauptet sie, Achtsamkeit lähme uns, verschiebe gesellschaftliche Probleme ins Private und verhindere echten Wandel.

In dieser Folge fragen wir: Hilft Achtsamkeit oder hält sie uns nur ruhig? Wo liegen die Grenzen der Selbstwirksamkeit?

Transparenzhinweis: Katrin Fischer bot mir ihr Buch an, das ich über den Verlag Hanserblau als Rezensionsexemplar erhielt. Meine Meinung bleibt davon unberührt.

Rezension: „Achtsam geht die Welt zugrunde – Wie die Ideologie der Achtsamkeit gesellschaftlichen Wandel blockiert“ von Kathrin Fischer

Ich brauche eine Brille, doch meine Krankenversicherung erstattet sie nicht. Achtsamkeitskurse hingegen übernimmt sie seit 2026 zu 75 bis 100 Prozent. Schade, dass ich Kurzsichtigkeit nicht wegatmen kann. Bei Zahnersatz, Brillen und Medikamenten wird seit Jahrzehnten gekürzt, und im Juli 2026 stimmte der Bundestag dem Gesetz zur GKV-Beitragssatzstabilisierung zu. Die Merz-Regierung stimmte für höhere Zuzahlungen bei Medikamenten, Hilfsmitteln, Behandlungen, erneut weniger Zuschuss beim Zahnarzt und die Familienversicherung wird teilweise beitragspflichtig. Wer dazu mehr lesen will, findet weitere Infos und die Stellungnahme der VdK hier.

Genau an solchen Missverhältnissen setzt Kathrin Fischer in ihrem Buch an und es bietet gewaltige Aha-Momente. Der Titel hält, was er verspricht. Die Autorin beleuchtet den Megatrend und längst etablierte Normalität Achtsamkeit und die Ideologie dahinter. Sie verurteilt nicht die Praxis – sie macht Qigong, ich praktiziere Yoga –, sondern die Ideologie, alles individuell lösen zu müssen. Sie zeigt, warum ein entsprechendes Mindset bei Bahnverspätungen nicht hilft und äußere Umstände Einfluss haben.

Der Auslöser: Eine Postkarte in einer Yogaschule mit der Aufschrift „everything you need is inside“ ärgerte sie. Auch fürs Yoga braucht man eine Straße, ein Bankkonto, eine Yogahose und eine Matte – Dinge, die nicht in uns sind. Aus dieser Idee zu ihrem Buch entstand zunächst der Podcast „Erschöpfung statt Gelassenheit, warum Achtsamkeit die falsche Antwort auf ziemlich jede Frage ist“, den ich ebenfalls empfehlen kann.

Besonders plastisch wird das Thema bei der Deutschen Bahn. Verspätungen sind das Ergebnis von Verkehrspolitik und Teilprivatisierung, die das Schienennetz um 11 Prozent reduzierten. Gegner des Bahn-Bashings meinen, man müsse nur das Mindset ändern. Die Süddeutsche Zeitung veröffentlichte dazu „Danke für die Verspätung“ mit Tipps zur Selbstregulierung, wenn man mal wieder am Bahnsteig steht oder auf offener Strecke und schon erahnt den Anschlusszug zu einem wichtigen Termin zu verpassen.

Was macht das Buch besonders?

Es ist die Perspektive aus der Ich-Erzählung, Kathrin Fischer hat selbst die Erfahrung gemacht und ich zitiere aus dem Buch, von Seite 22 und 23:

„Denn auf dem Grund meiner Hinwendung zu Achtsamkeit, Meditation und Buddhismus lag vor allem eins, eine tiefe Sehnsucht. Ich hatte ein tiefes, oftmals schmerzliches Verlangen nach Sicherheit, Geborgenheit und Ruhe in einer persönlichen Situation, die mir ausweglos erschien, in einer Gesellschaft, die sich zunehmend verhärtete und in einer Welt, die immer apokalyptischer wurde. In dieser Welt wuchsen meine Gefühle von Ohnmacht, Ausgeliefertsein und Schwäche und mit dieser Verwundbarkeit wuchs zugleich meine Sehnsucht nach Gelassenheit und mit Gelassenheit meinte ich eigentlich Unverwundbarkeit. Das Drachenblut, in dem ich baden wollte, hieß Gleichmut, Kraft und zenhafte Heiterkeit. Da das Außen mir nicht kontrollierbar erschien, wollte ich mein Inneres kontrollieren lernen.“ – Kathrin Fischer in „Achtsam geht die Welt zugrunde“

Diesen persönlichen Bezug hält sie das ganze Buch hindurch, wodurch es greifbar und verständlich wird.

Wann wurde Achtsamkeit die Antwort auf alles?

Ich klebte zahlreiche Notizen ins Buch. Kathrin Fischer steigert sich von Kapitel zu Kapitel und gibt Orientierung. Kapitel 3 fragt, warum seit den 1990er Jahren Achtsamkeit so gefragt ist. Was hat sich in westlichen Gesellschaften geändert, dass Achtsamkeit zur neuen Antwort auf alles wurde?

Die Autorin teilt Erfahrungen und Begegnungen, etwa mit einer Freundin oder ihrer Qigong-Lehrerin, die andere Ansichten haben. Sie bleibt offen für Kritik an der Kritik und ist immer noch befreundet oder geht immer noch zum Qigong. Sie bringt außerdem den Achtsamkeitstrend mit dem Sozialstaat zusammen, erklärt den Zusammenhang zum Finanzkapitalismus und zieht Linien von den 68ern zur New Work Ära.

Kapitel 4 behandelt die Weltvergessenheit und kritisiert Achtsamkeit als Ideologie. Es geht um Neoliberalismus, Wettbewerb und Eigenverantwortung sowie positive Psychologie. Beide fordern, dass die Gesellschaft – und jeder Einzelne – Verantwortung für Ängste und Depressionen übernimmt. Was Elon Musk oder Peter Thiel damit zu tun haben, erfährst du im Buch. Es ist verständlich und nachvollziehbar geschrieben. Für mich eine absolute Leseempfehlung.

Dir wird das Buch gefallen, wenn du

  • dich kritisch mit gesellschaftlichen Themen auseinandersetzt,
  • bereit bist, etablierte Muster zu hinterfragen,
  • Achtsamkeit in Yoga, Qigong, Meditation wahrnimmst und praktizierst,
  • aber auch weißt, dass es ein Milliardenmarkt ist.

Geschäftsmodell Achtsamkeit

Achtsamkeit ist längst ein Geschäft. Eine Umfrage der Universität Duisburg-Essen ergab 2018: Rund 15 Prozent der Deutschen haben schon einmal meditiert, gut 6 Prozent tun es regelmäßig. Hochgerechnet meditieren oder interessieren sich etwa 15,7 Millionen Menschen dafür.

Der Marktforscher Fortune Business Insights schätzt den Weltmarkt für Apps zur mentalen Gesundheit bis 2026 auf 8,7 Milliarden US-Dollar. Bis 2034 soll er jährlich um 14 Prozent wachsen. Auf Deutschland entfallen davon etwa 0,48 Milliarden US-Dollar.

Solche Prognosen stammen oft von Unternehmen, die sie vermarkten. Verlässlicher sind die Zahlen der Krankenkassen. Der GKV-Spitzenverband rechnete bis Ende 2025 mit 1,6 Millionen freigeschalteten digitalen Gesundheitsanwendungen und Ausgaben von 400 Millionen Euro – ein Plus von 63 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Von 74 zugelassenen Anwendungen wurden 16 wieder gestrichen, weil ihr Nutzen nicht belegt war. Zu diesem Zeitpunkt waren bereits sieben Millionen Euro geflossen.

Ein Viertel bis ein Drittel der Nutzerinnen und Nutzer bricht vorzeitig ab. Die Kassen zahlen trotzdem den vollen Preis.

Wichtig zu wissen: Die meisten Achtsamkeits-Apps tauchen in diesen Zahlen nicht auf. Erstattet werden fast nur Programme auf Basis kognitiver Verhaltenstherapie, die das BfArM prüft und listet. Meditations- und Achtsamkeits-Apps finanzieren sich über Abonnements. Sie brauchen weder Zulassung noch Nutzennachweis und unterliegen keiner Preisbindung. Wer zahlt, kauft ein Wellnessprodukt, kein Medizinprodukt.

Gesetzliche Krankenkassen bezuschussen jedoch zertifizierte Achtsamkeits- und Stressbewältigungskurse wie MBSR nach § 20 SGB V mit 80 bis 100 Prozent – vorausgesetzt, der Kurs steht auf der Liste der Zentralen Prüfstelle Prävention und die Teilnehmer besuchen mindestens 80 Prozent der Termine.

MBSR, kurz für Mindfulness-Based Stress Reduction (auf Deutsch: Stressbewältigung durch Achtsamkeit), ist ein wissenschaftlich fundiertes Trainingsprogramm. Prof. Dr. Jon Kabat-Zinn entwickelte es Ende der 1970er-Jahre an der Universitätsklinik von Massachusetts. Das achtwöchige Programm soll helfen, Stress, Schmerzen und schwierige Lebenssituationen gelassener zu bewältigen – durch gezielte Achtsamkeitsübungen.

Währenddessen wird an anderer Stelle gespart: Zum 1. April 2026 sinken die Honorare für ambulante Psychotherapie um 4,5 Prozent.

Die Schweiz steigt gerade erst ein: Seit dem 1. Juli 2026 übernimmt die obligatorische Krankenpflegeversicherung erstmals eine digitale Gesundheitsanwendung – eine gegen Depression. Vergütet wird ein Programm auf Basis kognitiver Verhaltenstherapie, zugelassen für leichte bis mittelschwere depressive Episoden. Es kann eine Psychotherapie ergänzen oder die Wartezeit auf einen Therapieplatz überbrücken. Voraussetzung ist eine ärztliche Verordnung, der Betrag ist gedeckelt: maximal 172,32 Franken für eine Lizenz über 90 Tage. Das Bundesamt für Gesundheit prüfte die Anwendung Deprexis des deutschen Anbieters Gaia. Gleichwertige Produkte können zum selben Höchstbetrag abgerechnet werden. Rechtlich geregelt wurde dies durch Änderungen der Krankenpflege-Leistungsverordnung und der Mittel- und Gegenständeliste.

Österreich subventioniert bisher nicht: Dort gibt es keinen Erstattungsweg für digitale Gesundheitsanwendungen. Wer eine App gegen Angst oder Depression nutzen will, zahlt sie selbst. Seit 2023 arbeitet die Gesundheit Österreich GmbH im Auftrag des Ministeriums an den Grundlagen. Gemeinsam mit dem AIHTA und der Sozialversicherung untersuchte sie, wie andere Länder Zulassung, Bewertung und Erstattung regeln. Den Bewertungsprozess entwickeln AGES und BASG, beauftragt von der Bundeszielsteuerungskommission. Über die Erstattung soll der Dachverband der Sozialversicherungsträger entscheiden. Erste vergütete Anwendungen waren für 2026 angekündigt.

Themen der Folge

  • Wo die Grenze verläuft: Achtsamkeit als Praxis, Achtsamkeit als Ideologie
  • Wie aus Achtsamkeit ein Milliardenmarkt wurde: neoliberale Wende und Stress-Reduction-Industrie
  • Die Deutsche Bahn als Lehrstück: Wie politische Entscheidungen zu existenziellen Lebenserfahrungen umgedeutet werden
  • Warum negative Gefühle wie Wut, Angst, Ohnmacht, Erschöpfung als unzulässig gelten
  • Achtsamkeit und Rechtspopulismus als zwei Reaktionen auf dieselbe Ohnmacht
  • Was die Alternative zur Atemübung ist: Kritik, Anerkennung äußerer Abhängigkeit, Engagement, Rausgehen
  • Vom Podcast zum Buch: Recherche und Schreibprozess in sieben Monaten
  • Die Reaktionen auf das Buch: wütende Achtsame, Zuspruch aus Kliniken und Therapie
  • Warum Konsum nur funktioniert, weil er nicht funktioniert
  • Buchmarketing auf Social Media und der Achtsamkeits-Feed auf Instagram

Shownotes

02:20 Rezension von Valerie Wagner
14:04 Über die Autorin: Kathrin Fischer
15:09 Das Interview mit Kathrin Fischer
15:51 Achtsamkeit ist zur Kassenleistung geworden
18:10 Krankenkassen verzocken Beiträge in Immobilienfonds
18:28 Der Finanzmarkt-Kapitalismus ist normal geworden
19:26 Warum der provokante Titel Achtsam geht die Welt zugrunde?
25:15 Wie wurde aus Achtsamkeit ein Milliardenmarkt?
28:24 Die Stress-Reduction-Industrie
30:41 Kathrin Fischers Podcast Erschöpfung statt Gelassenheit
33:11 Recherche und Schreibprozess
37:34 Der aktuelle Kapitalismus ist ein Ausplünderung durch Eliten
38:12 Was hat die Deutsche Bahn mit Achtsamkeit zu tun
42:53 Negative Gefühle werden als unzulässig dargestellt
47:44 Achtsamkeit und Rechtspopulismus
50:32 Was ist die Alternative zur Atemübung?
52:30 Das Gesundheitssystem wird verkauft
58:09 Eine Seite aus Achtsam geht die Welt zugrunde
01:01:00 Buchmarketing auf Social Media für Sachbücher
01:05:02 Der Achtsamkeits-Feed auf Instagram
01:07:44 Konsum funktioniert, weil er nicht funktioniert
01:10:49 Wie ist das Feedback zu Achtsam geht die Welt zugrunde`
01:16:43 Fanfiction: Welche Geschichte sollte erzählt werden?
01:18:30 Stephen King On Writing – Das Leben und das Schreiben

Über die Autorin: Kathrin Fischer

Kathrin Fischer (Foto: Lars Franzen)

Kathrin Fischer, Jahrgang 1967, Südhessin. Nach dem Studium der Philosophie, Literatur- und Medienwissenschaften sowie Russisch in Marburg und Moskau und einem Hörfunk-Volontariat war sie fast 15 Jahre Reporterin, Redakteurin, Moderatorin und Autorin beim Hessischen Rundfunk in Frankfurt am Main und im Anschluss zwölf Jahre lang Pressesprecherin der Europa-Universität Flensburg.

2012 erschien ihr politisches Sachbuch „Generation Laminat“ mit TV-Auftritten unter anderem bei „Anne Will“ und „Hart, aber fair“. Seit April 2026 ist ihr neues Buch „Achtsam geht die Welt zugrunde – wie die Ideologie der Achtsamkeit gesellschaftlichen Wandel blockiert“ auf dem Markt. Das Buch basiert auf ihrem Podcast „Erschöpfung statt Gelassenheit – wieso Achtsamkeit die falsche Antwort auf ziemlich jede Frage ist““, den sie seit 2022 hostet. Seit 2024 ist sie selbstständig als Podcasterin, Autorin und Beraterin. 

„Achtsam geht die Welt zugrunde – Wie die Ideologie der Achtsamkeit gesellschaftlichen Wandel blockiert“

„Achtsam geht die Welt zugrunde – Wie die Ideologie der Achtsamkeit gesellschaftlichen Wandel blockiert“ von Kathrin Fischer

Erscheinungsdatum: 21.04.2026
Seitenzahl: 256
Verlag: hanserblau
Hardcover
ISBN 978-3-446-28570-5

Was liest eigentlich Kathrin Fischer?

„On writing – a memoir of the craft“ von Stephen King
Erscheinungsdatum: 01.09.2020
Verlag: Hodder And Stoughton
Seitenzahl: 383
Sprache: Englisch
ISBN: 978-1-4447-2325-0

Erwähnte Bücher in dieser Folge


Dear Britain von Annette Dittert

Seiten: 256

Erscheinungstag: 12.05.2026

ISBN: 978-3-7558-0069-9

Healthismus – Gesundheit als gesellschaftliche Obsession von Friedrich Schorb

Seiten: 161

Erschienen: November 2024

ISBN-13: 978-3-8379-3353-6

Weitere Podcastfolgen von und mit Kathrin Fischer zum Thema Achtsamkeit

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Weitere Informationen

Weitere Besprechungen

„Die Schattenseiten des Achtsamkeitstrends“ – Deutschlandfunk Kultur

„Wenn Achtsamkeit nach hinten losgeht“ – SWR.de

„Warum reden wir nur über Verhalten, nie über Verhältnisse?!“ – HR2 Kultur

„Achtsam geht die Welt zugrunde“: Gespräch mit Kathrin Fischer – NDR.de

„Achtsam geht die Welt zugrunde“ – SRF Kultur

„Kathrin Fischer: „Achtsam geht die Welt zugrunde““ – Deutschlandfunk

„Kathrin Fischer: „Achtsam geht die Welt zugrunde““ – ARD Sounds

„Achtsam geht die Welt zugrunde: Warum Meditation die Welt nicht besser macht“ – WAZ

Wie hältst du es mit der Achtsamkeit? Hast du das Buch schon gelesen? Kommentiere gerne unter diesem Beitrag.

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Kommentare

2 Kommentare zu „Die Grenzen der Selbstwirksamkeit: „Achtsam geht die Welt zugrunde“ von Kathrin Fischer“

  1. Avatar von Michael Kläsener
    Michael Kläsener

    Großartig, liebe Valerie!
    Übrigens: Meditation muss nichts kosten. Recht regelmäßig nehme ich an einem Meditationskreis des WCCM teil. Also eine christliche Veranstaltung. Maximal druckfrei, da wird kein Wort gesprochen…. das aber nur als klitzekleine Ergänzung. 😃

    1. Lieber Michael,

      Vielen Dank, das freut mich! Tolle Ergänzung.

      Liebe Grüße
      Valerie

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